Beitragsnachricht

Sicherheitsabfrage


Cl. Scherer: MA-Meinung

Ich bin schon ziemlich lange in der Pflege tätig und habe daher auch schon sehr vieles miterlebt und könnte Lieder davon singen. Ich kann daher schon sagen das es im Krankenhaus/Altenpflegeheim ziemlich stressig zugeht, weil einem stets die Zeit im Nacken sitzt und die Patienten/Bewohner nicht so versorgt werden können, wie man es gern tun würde. In einem ambulanten Intensivpflegedienst, wo es immer nur eine 1 zu 1 Versorgung gibt, ist das nicht so. Man hat pro Dienst wirklich nur einen einzigen Klienten welchen man in 12 Stunden individuell nach seinen Wünschen versorgt und das *sich wohl und verstanden fühlen“ bleibt somit auch nicht auf der Strecke. Aber……………es ist nicht immer alles Friede – Freude – Eierkuchen. Klar gibt es auch das eine oder andere Übel und wer mir erzählen will dem sei nicht so, lächle ich nur müde zu und sage: „Wo gehobelt wird da fallen auch Spähne“………….! Jedoch gibt es für alles stets eine gute Lösung.....nur……….schwätzen muss man dann schon darüber um‘s lösbar zu machen ? Ich persönlich kann nur jeder Pflegefachkraft empfehlen sich bei einem ambulanten Intensivpflegedienst zu bewerben, weil eine 1 zu 1 Versorgung wirklich viel stressfreier ist für den Klienten und Pflegefachkraft. Wichtig ist noch: "Keine Angst vor Beatmungsgeräte oder Trachealkanülen" zu haben, auch wenn das völliges Neuland für einem ist, denn wie bereits erwähnt wurde gibt es Fortbildungen und Mitarbeiter, wo man sein Wissen aufbessern kann. Niemand steht da alleine und wird sich selbst überlassen…………. Und nun habt keinen Schiss und bewerbt euch "JETZT" ...............bei TMM !!!!! Greetz da lasse............Cl. Scherer (TL)


Dienstag, 13. Juni 2017
Angelika P.: Mitarbeitermeinung
Ich arbeite seit Oktober 2008 bei TMM, habe als 75% Kraft angefangen. Der Pflegealltag ist trotz 12h Diensten bei einem Patienten vielseitig und ereignisreich. Es war und ist immer ein Ansprechpartner da. Gerade als Altenpflegerin brauchte ich die Sicherheit. Wenn ich nicht mehr weiter wusste, gab es am anderen Ende vom Telefon einen fachkompetenten Kollegen, PDL`er oder Chef der mit Rat und auch mit Tat zur Seite stand. Grund- und Behandlungspflege können ohne Zeitdruck adäquat für den Patienten angemessen durchgeführt werden. In beatmungsrelevante Dinge wurde ich nach und nach eingelernt und begleitet. Mein Fachwissen konnte ich durch Fort- und Weiterbildung vertiefen und erweitern. Jetzt bin Bereichsleitung von 14 Versorgungen. Es ist eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle Arbeit. Als Bereichsleitung ist es mein Bestreben unsere neuen Kolleginnen und Kollegen gut ins Team zu integrieren,sie an ein eigenständiges Arbeiten heranzuführen. Sinnvolle Fort- und Weiterbildungen werden von Seitens der Geschäftsführung unterstützt, sofern die Arbeit am Patienten nicht beeinträchtigt ist. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen.

Montag, 18. April 2016
Klaus B.: Mitarbeitermeinung

Ich bin jetzt fast 6 Jahre bei Härlen Pflegedienst, davor arbeitete ich zehn Jahre in einer Reha Klinik. Die Patienten wurden immer früher und immobiler zur Reha geschickt. Dadurch konnte ich mich nicht ausreichend um die Patienten kümmern. Hier bei der 1 zu 1 Betreuung kann ich auf alle Bedürfnisse und Wünsche der Klienten eingehen.
Auch werden Dienstplan Wünsche berücksichtigt, das Gehalt stimmt, den Dienstwagen kann man auch privat nutzen und bei Problemen hat man immer einen Ansprechpartner.
Klaus B.


Dienstag, 29. März 2016
Regine D.: Mitarbeitermeinung

Als Altenpflegerin bin ich seit vielen Jahren als Dauernachtwache im Nachtdienst und ich will auch in Zukunft so arbeiten, da mir dieser Rhythmus am besten zusagt. Dieser Wunsch war hier Gott sei Dank auch gar kein Problem! In vielen Betrieben wird das erfahrungsgemäß durchaus auch gerne ganz anders gehandhabt.
 
Zum 01.10.2014 habe ich von einem anderen Intensivpflegedienst zu Team Mittelpunkt Mensch gewechselt.
Diesen Schritt habe ich bis zum heutigen Tag noch niemals bereut!
Das Gehalt stimmt und Dienstplanwünsche werden in der Monatsplanung nach Möglichkeit immer berücksichtigt.
Ein Dienstfahrzeug mit gleichzeitiger privater Nutzung ist bei uns Standard. Das bekommt man wirklich nicht in jedem Pflegedienst zur Verfügung gestellt!
 
Die 12-Stunden Dienste möchte ich ganz gezielt arbeiten da ich dann weniger Gesamtarbeitstage und dadurch auch mehr freie Tage am Stück zur Verfügung habe. Privat kann ich seitdem viel mehr unternehmen als bei einer geregelten 5-Tage Woche und muss nicht immer Urlaub nehmen wenn ich mal ein paar Tage weg will.
 
Ich arbeite sehr gerne im Team Mittelpunkt Mensch! ! ! ! !
Regine D., Schluchsee


Dienstag, 29. März 2016
Elisabeth G.: Mitarbeitermeinung

Familiäre oder persönliche Dienstplan-Wünsche werden -wenn immer möglich- berücksichtigt. Ich kann Team Mittelpunkt Mensch als Arbeitgeber nur empfehlen.

Elisabeth G., Dunningen


Dienstag, 29. März 2016
 
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